Future Manufacturing News

Rückkehr zum ERP-Standard beschleunigt ‚Design-to-Order‘-Prozess

01.09.2022

Das fränkische Familienunternehmen transnova-RUF konstruiert und montiert Endverpackungsmaschinen, die aus sogenannten Mikro-Modulen bestehen. Dabei handelt es sich um funktionale Elemente, aus denen sich entsprechend der jeweiligen Kundenanforderungen hochindividuelle und maßgeschneiderte Gesamtlösungen konfigurieren lassen – nach dem Prinzip ‚Design-to-Order‘.

Vom Shopfloor bis zum ERP – MES als Problemlöser und Erfolgsgarant

01.05.2022 - GFOS mbH

Ohne Datenerfassung keine Transparenz – ohne Transparenz keine Produktionsoptimierung. Manufacturing Execution Systems sind die Grundlage für ein effizientes Produktionsmanagement in Unternehmen jeder Größe. Erfahren Sie hier mehr!

Schneller dank durchgängiger Systemintegration

01.04.2022

Um die Effizienz im Konstruktions- und Fertigungsbereich merklich zu steigern, bietet ams.Solution eine Prozessintegration an, die vom CAD- und PLM- ins ERP-System und von dort bis zur Maschinenprogrammierung (CAM) reicht. ams.erp fungiert dabei als zentrale Datendrehscheibe, die sämtliche auftragsrelevanten Informationen bereitstellt und verwaltet. Für Unternehmen der Losgröße 1+ ergibt sich daraus ein beträchtlicher Geschwindigkeitsgewinn.

Gut für die Zukunft gerüstet – mit IO-Link Sensoren von Bühler Technologies

21.01.2022

Future Manufacturing und die generelle Standardisierung in Maschinen und Anlagen sind die Gebote der Stunde. Um den neuen Ansprüchen zu genügen, sind Produkte gefragt, die innovativ und multifunktional einsetzbar sind. In der Sensortechnik entspricht Bühler Technologies dieser Herausforderung durch die fortschrittliche Verwendung von IO-Link mit großem Erfolg. Denn die IO-Link fähigen Geräte sind unabhängig von festen Schaltpunkten und erlauben eine komfortable Anpassung an die aktuelle Maschinensituation.

Fit für KI? Unternehmen unterschätzen Bedarf an Weiterbildung

08.12.2021

Künstliche Intelligenz (KI) wird unsere Arbeit verändern. Unternehmen rechnen zumeist damit, dass neue Anforderungen und das Erlernen neuer Fähigkeiten auf die Beschäftigten zukommen – insbesondere Fach- und Führungskräfte sollen hierfür qualifiziert werden. Vor allem technische Kompetenzen seien in den Betrieben noch nicht ausreichend vorhanden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Onlinebefragung der Plattform Lernende Systeme. Die Autorinnen und Autoren des Berichts warnen allerdings auch davor, den Weiterbildungsbedarf von gering Qualifizierten zu unterschätzen. Beschäftigte müssen über alle Jobprofile hinweg für KI-Systeme befähigt werden. Dabei geht es auch um soziale Fähigkeiten.

Produktivität durch Homeoffice nicht verschlechtert

06.12.2021

Rund 60 Prozent der Betriebe, die in der Pandemie mindestens einem Beschäftigten Homeoffice ermöglichten, geben an, dass die Arbeit im Homeoffice meist keine Auswirkungen auf die Produktivität ihrer Beschäftigten hat. Das zeigt eine zwischen dem 2. und dem 16. November durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insgesamt 22 Prozent der befragten Betriebe bewerten die Auswirkungen auf die Produktivität sogar als positiv. Lediglich 13 Prozent geben an, dass die Produktivität sich durch Homeoffice verschlechtert habe.

Rezessionsrisiko leicht gesunken – IMK-Konjunkturindikator: Anzeichen für Entspannung von Lieferengpässen

15.11.2021

Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden drei Monaten in eine Rezession gerät, hat in den vergangenen Wochen etwas abgenommen. Die Entspannung ist zwar moderat, es handelt sich aber um den ersten Rückgang der Rezessionswahrscheinlichkeit seit dem Frühjahr 2021, als sich die internationalen Lieferengpässe zugespitzt hatten. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, der die aktuell verfügbaren Daten zur Wirtschaftslage bündelt. Für den Zeitraum von November bis Ende Januar 2022 weist der Indikator ein Rezessionsrisiko von 40,8 Prozent aus, nach 44,1 Prozent im Vormonat.

Wie ausfallsicher sind industrielle Steuerungssysteme? Informatiker entwickeln neue Prüfmethode

11.11.2021

Wie reagieren industrielle Steuerungsanlagen auf Störungen? Um dies für eine spezielle Art von Störungen, die auf Berechnungsfehler zurückgehen, zu analysieren, hat die Saarbrücker Informatik-Professorin Martina Maggio in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Lund in Schweden eine neue Methode entwickelt, die bisherigen Prüfverfahren überlegen ist. Die Methode kann aufzeigen, dass eine Steuerung möglicherweise nicht so robust ist, wie aufgrund der bisherigen Maßstäbe vermutet wurde.

Flexibler Faserlaser für die flinke Materialbearbeitung

21.07.2021

Laser-Experten aus Sachsen und Israel erproben derzeit am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden einen neuartigen Laser für den Industrieeinsatz. Das System basiert auf der für Hochleistungslaser noch jungen Methode des »Coherent Beam Combinings« (CBC). Ein 13-Kilowatt-Laser soll im laufenden Betrieb besonders schnell verschiedene Energieverteilungsmuster erzeugen und dadurch anspruchsvolle Hightech-Materialien sehr präzise und schnell bearbeiten. Die Fraunhofer-Forscher wollen diese Lasertechnik aus Israel bald Unternehmen weltweit zur Verfügung stellen. Innerhalb eines europäischen Netzwerkprojekts untersucht das Fraunhofer IWS bereits mit dem Laserhersteller Civan Lasers und A. Kotliar Laser Welding Solutions die um ein Tausendfaches beschleunigte Strahlformung erstmals für das Additive Manufacturing.

Smarte Muskeln und Nerven aus Kunststoff machen Roboter gefühlvoll

22.06.2021

Chirurgische Instrumente, die sich wie feine Oktopus-Arme in alle Richtungen schlängeln oder große, kraftvolle, aber leichte Roboter-Tentakel, die gefahrlos mit Menschen Hand in Hand arbeiten: Mit starken Muskeln und sensiblen Nerven aus intelligentem Kunststoff entsteht eine neue Generation von Roboterarmen. Das Team um die Experten für smarte Materialsysteme Professor Stefan Seelecke und Juniorprofessor Gianluca Rizzello an der Universität des Saarlandes erarbeitet hierzu die Grundlagen.