Künstliche Intelligenz als Problemlöser

Selbst jetzt, wo die Automatisierung von Fabriken extrem voranschreitet, sind zahlreiche Prozesse in der Fertigung nach wie vor von manuellen Tätigkeiten geprägt. Ganz besonders trifft das auch die Qualitätskontrolle zu. Hier gibt es durch künstliche Intelligenz in Kombination mit Kameratechnik allerdings neue Möglichkeiten zur Automatisierung der Prozesse.

(mehr …)

COVID-19: Computermodell zeigt mögliche Szenarien auf

Die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte wurde reduziert, dadurch kann die Ausbreitung von COVID-19 verlangsamt werden. Aber reicht das aus? Wären noch drastischere Vorschriften nötig, wie sie etwa in China ergriffen worden sind? Simulationsrechnungen der TU Wien und des TU-Spin-Offs dwh zeigen: Eine noch drastischere Einschränkung der Kontakte hätte kaum zusätzlichen Nutzen. (mehr …)

Technologieübergreifende Kommunikation im Internet der Dinge (IoT) deutlich vereinfacht

Ob vernetzte Fahrzeuge, die in Echtzeit vor Staus warnen, Haushaltsgeräte, die sich aus der Ferne bedienen lassen, „Wearables“, die die körperliche Aktivität überwachen oder Industrieanlagen, die etwaige Produktionsfehler rechtzeitig erkennen und den technischen Support verständigen: Die Zahl intelligenter Produkte, die im Zeitalter des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) drahtlos mit anderen Geräten kommunizieren, ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Allerdings sind nicht all diese Geräte untereinander kompatibel, da sie – je nach Anforderung und Anwendung – verschiedene Funktechnologien wie Wi-Fi, Bluetooth oder ZigBee nutzen. Viele Geräte besitzen oftmals sogar die gleichen Funkfrequenzen und stören sich gegenseitig. Das verzögert die Datenübertragung, Daten können verloren gehen, der Energieverbrauch steigt und die Batterielebensdauer sinkt. (mehr …)

Maschinenbau spürt die Störungen der globalen Lieferketten

Die Corona-Pandemie zeigt in dem von globalen Wertschöpfungsnetzwerken geprägten Maschinenbau messbare Folgen. Schon jetzt spüren knapp 60 Prozent aller Betriebe Beeinträchtigungen der Lieferketten, wenngleich die Auswirkungen überwiegend noch als „gering bis mittel“ eingestuft werden. Dies ist das Ergebnis einer VDMA-Blitzumfrage, die von gut 1000 Unternehmen beantwortet wurde. (mehr …)

Neues System zur durchgängigen Überwachung in Lieferketten

Werden für die Produktion erforderliche Güter beschädigt oder zu spät geliefert, kann das zu Nacharbeiten, Eiltransporten oder gar Produktionsstillständen führen. Aufwand und Kosten dafür können mithilfe einer lückenlosen Qualitätsüberwachung in der Lieferkette (Supply Chain) deutlich reduziert werden. Genau damit hat sich das erfolgreich abgeschlossene Projekt SaSCh (Digitale Services zur Gestaltung agiler Supply Chains) beschäftigt. (mehr …)