VDMA-Prognose 2020: Produktionsrückgang von 2 Prozent

Die globale Konjunkturschwäche, Handelsstreitigkeiten und der industrielle Strukturwandel belasten das Geschäft im Maschinenbau. Ein rascher Aufschwung ist nicht in Sicht. Ein guter Auftragsbestand puffert den Rückgang aber ab. (mehr …)

3D-Druck von Harzen: schnelle Härtung mittels UV-LED

Ein neues 3D-Druck-Verfahren, das den heute gängigen Verfahren in Druckqualität und
-geschwindigkeit sowie bei der Homogenität des Materials deutlich überlegen sein soll, wird in dem Forschungsprojekt „Bandabgelegte, doppelt UV-gehärtete Materialien für 3D-Engineering – Überwindung der Eigenschaftsgrenzen des heutigen Rapid Manufacturings, BUERMa“ entwickelt. Unter der Federführung des Forschungsbereichs Polymermaterialien und Composite PYCO des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP arbeiten neben der Freien Universität Berlin und der Technischen Hochschule Wildau zwei Berliner Unternehmen, die sich mit der Schlüsseltechnologie Additive Manufacturing (AM) befassen. (mehr …)

Digitale Assistenzsysteme in der Produktion

Industrie 4.0-Technologien, vor allem digitale Assistenzsysteme, gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Doch welche Technologien bieten das größte Potenzial? Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart“ unter Leitung des Fraunhofer IAO hat zusammen mit der Memex GmbH befragt und eine Kurzstudie dazu verfasst. (mehr …)

Deutsche Wirtschaft im Abschwung?

Das RWI – Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung senkt seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 von 0,8 auf 0,4 Prozent. Für 2020 erwartet es statt 1,4 jetzt 0,9 Prozent, für 2021 einen Anstieg auf 1,3 Prozent. Das Risiko einer Rezession ist zwar gestiegen, Bautätigkeit und privater Konsum zeigen sich aber robust. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem und im nächsten Jahr bei 5 Prozent liegen. Dabei wird eine Inflationsrate von 1,4 Prozent in diesem und 1,3 Prozent im kommenden Jahr erwartet. Die öffentlichen Haushalte werden 2019 und 2020 voraussichtlich Überschüsse von knapp 52 bzw. knapp 40 Milliarden Euro erzielen. Die Prognose geht davon aus, dass Großbritannien geregelt die EU verlässt.